Freitag, 25.01.

Heute wurde die Installation der neuen Solaranlage auf dem Dach des Magazins in Abouzokope abgeschlossen. Das System liefert jetzt permanent 230 Volt, was im Vergleich zu einer 12-Volt-Anlage viele Vorteile hat!


📸


Mittwoch, 23.01.

Bereits zwei Mal musste, die, in den von dieUmweltdruckerei gespendeten Wasserturm, inkl Filter eingesetzte 12 Volt Tauchpumpe ausgewechselt werden.

Damit wir das Thema dauerhaft lösen, stellen wir unsere Solarlösung von 12 Volt auf 230 Volt um. Das kostet jetzt noch mal richtig viel Geld, ist dafür aber zuverlässiger und sichert eine dauerhafte Trinkwasserversorgung der Bevölkerung. Damit haben wir jetzt auch die Möglichkeit eine Leistungsstarke Pumpe einzusetzen. Das haben wir heute getan!



📸


Dienstag, 22.01.

Außer in Lomé kann man in Togo keine Ziegelsteine kaufen. Die macht man, wenn man welche braucht, selbst. Heute, hier in Gylpko.

Dazu benötigen wir Sand, Kiesel, Wasser und Zement. Das ganze wird lange, sehr lange mit der Schaufel vermischt, bis unser Maurermeister Kossi den Daumen hebt :-)

Dann wird das Gemischte in die Form geschaufelt, die dann drei mal feste auf den Boden gestoßen wird, damit sich der Zement setzt. Anschließend wird die Form umgedreht und die Zementmasse zum Trocknen auf einen sonnigen Platz gelegt. Hier trocknen die Ziegel bis zu vier Wochen und können dann verbaut werden.

Die hier produzierten Ziegel sind für die 6.000 Liter große Zisterne des neuen, von der Druckerei H. Rademann ud memo-media gesendeten Wasserturms vorgesehen.



📸


Freitag, 18.01.

Ein richtiger Großauftrag ist die Fertigung von 50 der bisher 183 gespendeten Bienenstöcken, für die in Kooperation arbeitende Schreinerei. Das benötigte, sehr harte, lange abgelagerte Holz wurde uns vom zuständigen Förster zugewiesen. Die Oberseite der Bienenstöcke sind alle mit einem Alublech, dass wir in Ghana kaufen mussten, gegen den Regen geschützt. Jeder Bienenstock hat seine eigene Nummer, da wir den Aufstellort und die Honigerträge erfassen wollen.


📸


Samstag, 12.01.

Der Wasserturm, der in Glypko gebaut wird, steht auf vier Säulen aus Stahlbeton. Die Tragkraft ist auf 10.000 kg Traglast ausgelegt, obwohl nur 4.000 kg Traglast benötigen werden. Für die Verschalung der vier Träger werden heute in einer nahe gelegenem Schreinerei die Bretter zugeschnitten und verbunden. Das Holz wurde bereits auf anderen ecoCent Baustellen verwendet und wird hier ein weiteres mal genutzt .



📸


Freitag, 11.01.

Die erste Lieferung von Zement und Stahl für den von memo-media und
H. Rademann GmbH Print + Business Partner gespendeten Wasserturm in Glypko ist eingetroffen. Das Material wurde in das Magazin eingelagert, bis in wenigen Tagen mit dem Aufbau begonnen werden kann.



📸


Mittwoch, 09.01.

Aus Lomé sind Spezialisten eingetroffen, die in den nächsten Wochen Bodenproben der neuen Landwirtschaftsfläche entnehmen werden. Das Ziel ist die genaue Bestimmung der Bodenstruktur um anschließend entscheiden zu können wo auf der Fläche welche Frucht bzw. welches Obst angebiat werden kann.



das möchten wir ihnen auch ans ❤️ legen:

Lernen Sie ecoCent e.V. näher kennen. Wir geben tagtäglich unser Bestes unsere Philosophie einer nachhaltigen Entwicklung in Afrika, gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung, voran zu treiben. Den Menschen eine langfristige Perspektive zu geben für Leben und Arbeit unter besonderer Berücksichtigung des Gesichtspunkts Klima- und Umweltschutz.